
Wie neue Infrarotheizer dazu beitragen, Außenrestaurants zu Einnahmequellen auch im Winter zu machen
Lassen Sie uns über Winterterrassen sprechen. Sie kennen das Bild: Ein Ort ist den ganzen Sommer über voll, doch sobald die Temperaturen sinken, bleiben die Außentische leer. Es ist dort still – viel zu still.
Wir haben unseren neuen Infrarotheizer entwickelt, um dieses Problem zu lösen. Er ist für den kommerziellen Außenbereich konzipiert – schließlich kann eine kalte Nacht ganze Sitzbereiche unbenutzbar machen. Das Ziel ist es, sofortige, gezielte Wärme bereitzustellen, damit die Gäste weiterhin auf ihren Plätzen sitzen können – ohne warten zu müssen, bis sich die ganze Umgebung aufgewärmt hat.
Leistung, Spannung und Ausgangsleistung – praktisch und effektiv
Im Inneren arbeitet der Heizer mit einem Hochleistungs-Halogen-Infrarotrohr. Die meisten Anlagen nutzen 220–240 V; bei Dreiphasenstrom kann man jedoch auch 400 V verwenden. Das passt genau zu dem, was bereits in kommerziellen Küchen und Lokalen vorhanden ist.
Man erhält eine hohe Wärmestärke auf kleinem Raum – oft 1500 W bis 2500 W pro Rohr. Dadurch kann man bestimmte Sitzbereiche effektiv erwärmen, ohne die Stromkreise zu belasten.
Die Rohre sind absichtlich kurz bis mittelgroß – etwa 300 mm bis 600 mm lang. Dadurch wird der Strahlungsbereich konzentriert, sodass die Wärme genau dort eingesetzt werden kann, wo sie benötigt wird: über den Tischen und entlang der Wege.
Es geht hier nicht darum, die Luft allgemein zu erwärmen. Es handelt sich um gezielte Wärme, die genau dorthin gerichtet wird, wo die Gäste sitzen.
Materialien und Design: Geeignet für den Außenbereich
Wir haben ein Quarzrohr gewählt, weil es den Anforderungen des Außenbereichs standhält – schnelles An- und Ausschalten, Wind und Feuchtigkeit – ohne zu beschädigen. Im Inneren bleibt das Halogenelement über Zeit stabil, sodass es keine Probleme mit der Helligkeit gibt, wie es bei billigeren Filamenten der Fall ist.
Auf der Baustelle sind die Details wichtig. Deshalb verwenden wir R7s-Steckverbinder. Sie sorgen für eine festere Verbindung, tragen einen hohen Strom sicher und ermöglichen außerdem einen einfachen Austausch des Rohrs. Keine Probleme mit lockerer Verbindung – das ist wichtiger für die Sicherheit.
Der Nachteil: Das Rohr wird sehr heiß. Achten Sie daher auf ausreichende Abstände und verwenden Sie geeignete Befestigungsmittel. Wenn Sie die Heizer in der Nähe von Fußgängerbereichen platzieren, sollten Sie einen Schutzrahmen verwenden. Das ist gesunder Menschenverstand – und sorgt für Sicherheit.
Was dies für ein Außenrestaurant bedeutet
Dadurch, dass die Infrarotwellen direkt auf die Tische und die Menschen treffen, erreicht die Wärme schnell ihren Zielort – oft noch bevor sich die umliegende Luft bewegt.
Das bedeutet mehr Besucher im Winter und eine schnellere Umsatzgenerierung.
Die Installation ist einfach: Man montiert den Heizer, verbindet ihn über die R7s-Steckverbindungen und richtet ihn dorthin aus, wo man Wärme benötigt.
Da die Wärme gezielt eingesetzt wird, wird keine Energie verschwendet. Man heizt genau das, was man möchte, und genau dann, wenn man es möchte. Zudem hält das Design dem Wind und Wetter stand.
Für Lokale, die das ganze Jahr über Einnahmen erzielen möchten, ist das eine praktische Lösung, um die Terrasse auch im kalten Winter nutzen zu können.