
An einem kühlen Abend ist das Letzte, was man braucht, ein Heizgerät, das unregelmäßig funktioniert, den Schalter ausschaltet oder einfach ausfällt – aufgrund von Feuchtigkeit und Wärme, die ins Innere des Geräts eindringen. Eine Außen-Infrarotheizung sieht von außen einfach aus – doch genau an der Stelle, an der die Energie ins Gerät gelangt, hängt seine Zuverlässigkeit ab. Wir bauen unsere Pyramidenformigen Terrassenheizungen um ein wichtiges Detail herum: die hochtemperaturbeständige Verbindung der internen Leitungen.
Was wirklich wichtig ist
Im Inneren einer Pyramidenformigen Elektroheizung wird die Heizelemente sehr heiß – oft bis zu 1.000°C oder mehr. Die Leitungen transportieren dabei die Spannung vom Stecker in das Heizelement. Standardmäßige Verbindungen können bei Erwärmung und Abkühlung des Geräts spröde werden und sich von den Anschlüssen lösen. Wir verwenden stattdessen eine hochtemperaturbeständige Verbindung: Der Leiter wird vollständig abgedichtet, sodass Sauerstoff und Feuchtigkeit nicht eindringen können. Dadurch bleibt die Verbindung stabil – auch nach Tausenden von Ein-/Ausschaltvorgängen. Zur Sicherheit verfügt die Heizung außerdem über einen Umkippschutz sowie eine IP-Zertifizierung, die für den Einsatz im Freien geeignet ist.
Warum das wichtig ist
Eine Pyramidenformige Terrassenheizung wird dort verwendet, wo hohe Luftfeuchtigkeit, Staub und Temperaturschwankungen üblich sind – beispielsweise auf einer Terrasse, am Pool oder unter einer Pergola. Die hochtemperaturbeständige Verbindung schützt das Gerät vor Hitzebedingten Schäden wie Oxidation oder kurzgeschlossenen Leitungen. In der Praxis bedeutet das weniger plötzliche Ausfälle sowie eine konstante Infrarotwärme – somit können Sie Ihre Zeit im Freien entspannt genießen, anstatt mit Problemen beschäftigt zu sein.
Was Sie beachten sollten
Da die hochtemperaturbeständige Verbindung für hohe Temperaturen konzipiert ist, benötigt sie einen geeigneten, geerdeten Anschluss. Passen Sie die Länge des Kabels sowie den Steckertyp an Ihre Anforderungen an. Auch eine gute Belüftung um den Heizer herum ist wichtig – die Heizung funktioniert am besten, wenn die Umgebungsluft trocken und gut belüftet ist. Sie werden eine schnellere Erwärmung erleben als bei Gasheizungen – planen Sie jedoch zunächst den Standort des Anschlusses. Die Leistung ist am besten, wenn sowohl der Stromfluss als auch der Wärmefluss gut geschützt sind.